Andere Fetzen

Fetzen #07: Tschö mit ö!

Keine Sorge, ich höre hier nicht auf.

Aber ich habe neulich mein Zimmer umgeräumt und musste dementsprechend mein Regal komplett aus- und wieder einräumen. Vor dem Umräumen wurde der Platz für Bücher & Mangas langsam knapp – durch meine neue Sortierung hätte ich theoretisch sogar wieder Platz, ohne etwas wegzugeben. Trotzdem wollte ich ein bisschen aussortieren.

Dabei fielen mir drei Mangabände und zwei Bücher in die Hände, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass ich sie nicht noch einmal lesen will und eigentlich auch nicht unbedingt im Regal haben muss.

ABER: Gleichzeitig hält mich irgendetwas davon ab, sie einfach in den halb-öffentlichen Bücherschrank zu stellen.

Bei den drei Mangabänden liegt es schlichtweg daran, dass es eine komplette, gar nicht mal so alte Reihe ist. Sie war auch gar nicht schlecht – nur eben nicht gut genug, als dass ich auf sie nicht verzichten könnte. Bislang habe ich mich bloß noch nie von einer Reihe getrennt, nachdem ich sie komplett gelesen habe, sondern nur von enttäuschenden ersten Bänden.

Ganz anders ist es bei den beiden Büchern: Beide sind von Autoren, auf die ich neugierig war, die mich dann aber nicht überzeugen konnten. Ich könnte die Bücher also problemlos weggeben. Aber diese Autoren haben eben Teile des 19. Jahrhunderts miterlebt, sodass diese Bücher zeigen würden, dass ich auch zu älteren Werken greife. Wenn ich ehrlich zu mir bin, würde ich die Bücher aber eben wirklich einfach nur zum Angeben im Regal behalten. Und das ist ja eigentlich kein Grund.

Ich hoffe, dass ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags das „Aber“ schon längst überwunden habe.

Kennt ihr das Gefühl, Bücher eigentlich weggeben zu wollen, dann aber doch fadenscheinige Gründe zu haben, warum ihr sie trotzdem behalten solltet?

Gezeichnet

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Convention-Bericht #002: Leipziger Buchmesse 2018

Die LBM 2018 in einem Bild.

Salvete, homines!

Die Leipziger Buchmesse 2018 oder auch: Die misslungene Buchmesse. Ich will gar nicht wissen, wieviele potenzielle Besucher letztendlich mit der Bahn an einem oder mehreren Tagen stecken, lieber zuhause geblieben oder eher abgereist sind. Aber der verspätete Wintereinbruch hat die deutsche Bahn und die Dichte der Glashalle eben überfordert.

Für mich persönlich ging das Desaster schon eher los, denn neben der Witterung hat mir auch die Uni mit einer Prüfung und einer Pflichtveranstaltung einen Strich durch die Rechnung „Vier Tage LBM“ gemacht. Da ich dank meines Umzuges aber ja fast schon Heimvorteil in Sachen Buchmesse habe, bin ich Freitag nach der Uni für einen kurzen, 1 ½-stündigen Abstecher nach Leipzig rübergefahren. Eine Entscheidung, die ich nicht bereuen sollte. Weiterlesen „Convention-Bericht #002: Leipziger Buchmesse 2018“

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Seitenfetzers erste Buchmesse aka die LBM 2017

Salvete, Homines!
Nach der ersten und furchteinflößendsten Abi-Klausur war es für mich soweit: Die erste Buchmesse meines Lebens, die Leipziger Buchmesse 2017, öffnete ihre Türen. Und obwohl ich „nur“ zwei Tage da war, habe ich doch einiges gesehen und erlebt.

Freitag

Am Freitag hat mich mein Freund zur Messe begleitet. Nachdem die Anreise schon durch einen verschollenen Fahrkarten-Automaten erschwert wurde, wurden wir vor Ort mit der nächsten Hürde konfrontiert: Weiterlesen „Seitenfetzers erste Buchmesse aka die LBM 2017“

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Jahresrückblick 2016

Salvete, homines!

2016. Wir haben es fast geschafft. Dieses… sehr spezielle Jahr, mit vielen negativen und erschreckenden Ereignissen. Aber lasst uns dem nicht zu sehr nachhängen. Immerhin kann 2017 ja fast nicht schlimmer werden, oder? (Ich hoffe sehr stark, das neue Jahr fühlt sich nun nicht herausgefordert.)

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