Rufledt & Vogt: Alisik – Frühling

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20160626_154603.jpgOriginaltitel: Alisik – Frühling

Autor: Hubertus Rufledt

Zeichner & Co-Autor: Helge Vogt

Verlag: Carlsen Comics

Genre: Comic, Fantasy,  Mystery, Romantik

Seitenzahl: 96

Anzahl Bände: 4

Erscheinungsjahr: 2014

Das beschauliche „Leben“ der Postmortalen wird durch den Abriss des Friedhofs zunehmend bedroht. Welchen Ausweg werden sie finden? Der Klappentext des vorletzten Bandes von Alisik sagt dazu Folgendes:

In einer verzweifelten Aktion versuchen die postmortalen Geister des alten Friedhofs die Zerstörung ihrer Gräber zu verhindern. Doch haben sie gegen die anrückenden Bagger überhaupt eine Chance? Ebenso wie der Friedhof ist auch die gemeinsame Zukunft von Alisik und Ruben in Gefahr. Und noch ehe der Frühling zu Ende geht, wird Alisik zu einer schicksalhaften Entscheidung gezwungen…

Eine Dark-Romance-Mystery-Serie in vier Bänden

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Rufledt & Vogt: Alisik – Winter

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20160505_195224.jpgOriginaltitel: Alisik – Winter

Autor: Hubertus Rufledt

Zeichner & Co-Autor: Helge Vogt

Verlag: Carlsen Comics

Genre: Comic, Fantasy,  Mystery, Romantik

Seitenzahl: 92

Anzahl Bände: 4

Erscheinungsjahr: 2013

Nach einer kleinen Ewigkeit habe ich endlich den zweiten Band von Alisik in die Hand genommen, über den der Klappentext Folgendes aussagt:

Alisik kommt dem Geheimnis ihrer Identität ein gutes Stück näher, als sie mit Ruben in das Wohnhaus eines untergetauchten Bauunternehmers eindringt. Ein gutes Stück näher kommen auch die Bagger auf dem alten Friedhof, die gnadenlos die Gräber zerstören. Für die Postmortalen beginnt ein Rennen gegen die Zeit, wenn sie nicht endgültig von dieser Welt verschwinden wollen.

Eine Dark-Romance-Mystery-Serie in vier Bänden.

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Keiko Yamamoto: Android Prince

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20160316_161811.jpgOriginaltitel: Oujisama wa Juudenchuu

Mangaka: Keiko Yamamoto

Verlag: Egmont Manga

Genre: Romantik, Comedy

Seitenzahl: 263

Erscheinungsjahr (DE): 2011

Bei Android Prince handelt es sich um einen Einzelband, dessen Klappentext Folgendes verspricht:

10 Jahre hat Ren darauf gewartet, das ihr Bruder ihr einen Traumprinzen baut. Und Android Tetra ist wirklich ein Prachtexemplar geworden! Ren sieht sich schon im Brautkleid neben ihrem Prinzen stehen, der ihr liebevoll zuflüstert „Ich habe dich schrecklich lange warten lassen!“

Als Tetra aber endlich die Augen öffnet, entpuppt er sich als störrischer Griesgram, der sich an Ren rächen will. Schließlich musste er 10 Jahre als Spielzeug eines Mädchens herhalten! Kann aus dieser Hassliebe echtes Herzklopfen werden?

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Alisik – Herbst

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Das Cover mit dem Scan-Code der Bibliothek

Das Cover mit dem Scan-Code der Bibliothek

Originaltitel: Alisik – Herbst

Autor: Hubertus Rufledt

Zeichner & Co-Autor: Helge Vogt

Verlag: Carlsen Comics

Genre: Comic, Fantasy,  Mystery, Romantik

Seitenzahl: 112

Erscheinungsjahr: 2013

Wie, Seitenfetzer liest nicht nur Mangas?

Ja, ganz recht, Seitenfetzer erweitert den Horizont durch den ersten Band der Alisik-Reihe, von der aktuell drei Bände erschienen sind. Doch worum geht es bei diesem Werk, dessen Titel kaum etwas über den Inhalt verrät? Der Klappentext besagt folgendes:

Alisik ist ein Mädchen, das nach ihrem Tod zwischen dieser Welt und dem Jenseits strandet, ohne Erinnerung an ihr Leben. Schnell wird ihr klar: dass sie nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, und sie versucht, mehr über ihr Schicksal in Erfahrung zu bringen. Dabei hilft ihr der blinde Ruben, der sie als Einziger wahrnehmen und mit ihr sprechen kann. Sie wäe gerne mehr für ihn als eine gute Freundin; aber eine Tote und ein Blinder – wie soll das gehen?

Eine Dark-Romance-Mystery-Serie in vier Bänden.

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23. Dezember || The Nightmare before Christmas (Manga-Version)

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Da ihr vermutlich bald alle euer persönliches „Nightmare before Christmas“ erleben werdet, habe ich heute eine Manga-Rezension für euch im Gepäck: die Rezension zur Manga-Adaption von „The Nightmare before Christmas“!

Originaltitel: Tim Burtons The Nightmare Before Christmas

Mangaka:Asuka Jun

Verlag: Egmont

Genre: Mystery

Anzahl Bände: 1

Seitenzahl: 176

Erscheinungsjahr:2006

Preis: 6,50€

Nachdem mir von mehreren Personen geraten wurde, ich solle den Film unbedingt mal schauen, da er zu mir als Weihnachts- und Gothic-„Fan“ passen würde, habe ich zunächst einmal den Manga gelesen, da er sowieso in der Bibliothek meiner Stadt herumstand.

Schwarze Weihnacht überall

Jack Skellington, sympathischer Regent der Angst wandelt schwermütig durch das düstere Städtchen Halloween, denn er ist es Leid, Furcht und Schrecken zu verbreiten. Zufällig entdeckt er dabei die Wiege der Weihnacht: Christmastown … und ist begeistert! Jack lässt den Weihnachtsmann einführen um dessen Platz einzunehmen. Fortan will er, der Meister des Grauens, den Kindern die weihnachtliche Freude bescheren.

Mangaadaption des Stop-Motion-Klassikers von Tim Burton!

Soviel zum Klappentext. Zwar habe ich bereits eine Mangaadaption gelesen, allerdings war das die eines Buches (genauer: Cry Out For Love) und hat mir eindeutig besser gefallen. Die Mangaadaption von Nightmare Before Christmas konnte mich jedenfalls nicht gerade von sich überzeugen, was mehrere Gründe hat.

Als erstes war ich gleich zu Beginn verwirrt – was sind das für Leute und was wollen die da? Wer ist dieser Jack? Feiern die andauernd Halloween oder wieso sind die so drauf? Warum darf diese Sally nicht zu diesem Jack, obwohl die beiden sich, wie sich später zeigt, doch kennen? Hä?

Mit einem großen Fragezeichen über meinem Kopf  habe ich versucht, mich weiter durch die Geschichte zu finden. In der ersten Hälfte des Mittelteils konnte ich die Handlung endlich mehr oder weniger nachvollziehen, auch wenn mein Zustand von Verwirrtheit nicht ganz verflog. In der zweiten Hälfte des Mittelteils tauchte das große Fragezeichen auch schon wieder auf, weil mich sämtliche Charaktere, Orte und Zusammenhänge verwirrt haben. Es kam und kommt mir noch immer so vor, als habe man sämtliche wichtige Details weggelassen – und das obwohl oder gerade weil ich den Film noch nicht kenne.

Gegen Ende ließ die Verwirrung dann wieder ein wenig nach, wobei mir Jacks Tod und Auferstehung oder was das darstellen sollte doch noch ein Rätsel bleibt und vermutlich auch bleiben wird.

Und auch der Zeichenstil hat mich ein wenig verwirrt. Gerade bei einer der Bürgerversammlungen sind so viele Kreaturen auf den Bildern, die teilweise auch zu Wort kommen, hinten in der Charakterübersicht mit keinem einzigen Wort erwähnt werden. Muss das unbedingt sein? Zumal manche Sprechblasen meiner Meinung nach nicht unbedingt als Aussage einer bestimmten Person klar identifizierbar waren.

Außerdem störte mich auch, dass der Manga nicht in einzelne Kapitel unterteilt ist, sondern die Handlung ununterbrochen runtergerattert wird, sodass man keine wirkliche Gelegenheit hat, aufzuhören. Gerade das ist allerdings mir persönlich ziemlich wichtig, da ich sonst schnell mal von der Länge eines Buches oder Mangas „erschlagen“ werde.

Doch um auch ein positives Wort zu verlieren: Die letzten paar Seiten haben mir recht gut gefallen, da weder Chaos durch zu viele Statisten herrschte noch die Handlung mit einer Peitsche übertrieben hektisch vorrangetrieben wurde, was beides im restlichen Manga oftmals der Fall war. Stattdessen endete der Manga mit schönen, harmonischen und zum Träumen einladenden Bildern.

Insgesamt ist „Tim Burtons The Nightmare Before Christmas“ als Mangaadaption also nichts für Personen, die nicht mit dem Film vertraut sind, kann aber für eingefleischte Fans durchaus eine Art Bereicherung darstellen, schätze ich. Dennoch hat sich der Manga nur eines von 5 Kreuzen verdient.

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Gezeichnet Seitenfetzer