Kate Harding: Asking For It

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Originaltitel: Asking for It – The Alarming Rise of Rape Culture – and What We Can Do About It

Autor: Kate Harding

Verlag: Life Long Books

Genre: Sachbuch, Englisch

Seitenzahl: 222 + Anhang

Erscheinungsjahr: 2015

ISBN: 978-0-7382-1702-4

Klappentext:

Every seven minutes, someone in America commits a rape. And whether that’s a football star, beloved celebrity, elected official member of the clergy, or just an average Joe (or Joanna), there’s probably a community eager to make excuses for that person.

In Asking for It, Kate Harding combines in-depth research with an in-your-face voice to make the case that twenty-first-century America supports rapists more effectively than victims. Drawing on real-world examples of what feminists all „rape culture“ – from politicos‘ revealing gaffes to instituional failures in higher education and the military – Harding offers ideas and suggestions for how we, as a society, can take sexual violence much more seriously without compromising the rights of the accused.

Ich habe Asking for It in einer Aufzählung englischsprachiger, feministischer Bücher gefunden und es war der Untertitel, der mich gerade auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Befinden wir uns tatsächlich in einer „Rape Culture“? Wodurch zeichnet sich diese überhaupt aus? Weiterlesen

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Mark Benecke: Warum Tätowierte mehr Sex haben

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Originaltitel: Warum Tätowierte mehr Sex haben – und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis

Autor: Mark Benecke

Verlag: Bastei Lübbe

Genre: Sachbuch, Unterhaltung

Seitenzahl (Taschenbuch): 256

Erscheinungsjahr: 2010

ISBN: 978-3404606474

Tatsächlich bin ich nicht durch seine Live-Auftritte, sondern vielmehr auf einem kuriosen Zufall auf Mark Benecke aufmerksam geworden. Und nachdem eine Freundin bei einem seiner Auftritte war, musste ich meinen Neid ein wenig kompensieren und habe mal geschaut, was meine Bibliothek so an eBooks von ihm hat. Dies ist das Ergebnis.

Klappentext:

Wissen Sie, warum Tätowierte mehr Sex haben als Menschen ohne Tattoos? Wie viele Fotos nötig sind, damit bei einem Gruppenbild keiner blinzelt? Oder ob man in Schleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser?
Im Auftrag des Komitees des Spaß-Nobelpreises hat sich Mark Benecke auf die Suche nach Erklärungen für diese und viele weitere Rätsel gemacht. Und beweist dabei einmal mehr: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig nur Zählen, Messen und Dokumentieren, sondern kann absolut spannend sein! Man muss sich nur den richtigen Fragen stellen und darf selbst vor bizarren Experimenten nicht zurückschrecken …

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Kevin Dutton: Psychopathen – Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann

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20170201_155945.jpgOriginaltitel: The Wisdom of Psychopaths – Lessons in Life from Saints, Spies and Serial Killers

Autor: Kevin Dutton

Verlag: dtv

Genre: Sachbuch

Seitenzahl (physische Ausgabe):  320

Erscheinungsjahr: 2013

ISBN: 978-3423249751

Klappentext:

Sind Sie ein Psychopath?

Natürlich sind Sie kein Psychopath. Vielleicht sind Sie eine Führungskraft oder ein sehr spiritueller Mensch. Sie haben Charme, Sie sind unerschrocken und risikofreudig, können harte Entscheidungen treffen. Sie sind sehr aufmerksam und können sich gut auf ein Ziel konzentrieren. Sie werden feststellen, dass das Eigenschaften sind, die Sie mit Psychopathen teilen. Selbstredend sind diese Eigenschaften nützlich, wenn man ein Serienmörder werden will. Aber auch im Gerichtssaal, in der Wirtschaft oder im OP. Oder im Leben eines Heiligen. Jede Medaille hat zwei Seiten.

Plötzlich hatte ich große Lust auf ein Sachbuch. Und da es nicht genug war, dass ich im letzten Halbjahr bereits Serienmörder als Seminarfachthema hatte, hatte bot mir meine Bibliothek ein Buch, das schon länger auf meiner Wunschliste sein Dasein fristen musste: Psychopathen von Kevin Dutton. Weiterlesen

Die Karte von Beleriand und von den Ländern des Nordens

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wpid-20150408_141638.jpgOriginaltitel: The Map of Beleriand and the Lands to the North

Autor: Brian Sibley

Zeichner: John Howe

Verlag: Klett-Cotta

Genre: Fantasy, Sachbuch

Seitenzahl: 31

Erscheinungsjahr: 2001

Die Karte von Beleriand war wohl die größte Überraschung, die ich in der Con-Tasche der HobbitCon gefunden habe. Bei diesem Heftchen handelt es sich einerseits um eine riesige Karte und andererseits um ein dünnes Heftchen mit einigen Ausführungen. Der Klappentext des Ganzen besagt Folgendes:

Nach den Karten von Mittelerde und von Wilderland gibt es nun endlich die Karte von Beleriand.

Sie ist der nützliche Begleiter für eine Reise ins Erste Zeitalter Mittelerdes, tausende Jahre vor den Ereignissen, die Tolkien im >>Herrn der Ringe<< niedergeschrieben hat. Beleriand war der Schauplatz der Juwelenkriege, über die Tolkien im >>Silmarillion<< berichtet.

John Howe, der auch als künstlerischer Berater zum Film >>Der Herr der Ringe<< hinzugezogen wurde, hat >>Die Karte von Beleriand und von den Ländern des Nordens<< nach der Vorlage von Christopher Tolkien gestaltet. Und der hat sie mit dramatischen Szenen aus dem >>Silmarillion<< illustriert.

Ein ebenfalls illustriertes Büchlein zur Karte vom Tolkien-Experten Brian Sibley gibt Auskunft über Details und Hintergründe des >>Silmarillion<<, und ein Register ermoglicht eine rasche Orientierung über Orte und Landschaften, die auf der Karte verzeichnet sind.

Dieser Klappentext fasst ziemlich gut zusammen, was man bei der Karte von Beleriand in den Händen hält, allerdings finde ich es ziemlich schade, dass Weiterlesen

Schmitz‘ Katze

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978-3-596-17978-7Originaltitel: Schmitz‘ Katze – Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

Autor: Ralf Schmitz

Verlag: Fischer

Genre: Humor, Sachbuch, Erfahrungsberichte, Ratgeber

Seitenzahl: 265

Erscheinungsjahr: 2008

Persönlich würde ich mich eher zur Fraktion der Nicht-Katzenbesitzer zählen, denn eine Hofkatze ist doch etwas völlig anderes als eine Hauskatze, allerdings werde ich wohl eines fernen Tages vielleicht mal selbst einen solchen Vierbeiner besitzen und so griff ich zu Schmitz‘ Katze. Ein Katzenbuch von einem Comedian als Ferienlektüre, da kann man ja eigentlich nicht so viel falsch machen, oder?  Der Klappentext verspricht zumindest Folgendes:

>>Das Beste, was zu diesem Thema geschrieben wurde, seit Tennessee Williams‘ >Die Katze auf dem heißen Blechdach<.<< [Otto Waalkes]

Manche Männer leben mit einer Frau zusammen – Ralf Schmitz mit einer Katze. Und das seit 23 Jahren! Doeses eheähnliche Verhältnis wirft natürlich fragen auf:

● Ist das Zusammenleben mit einer Katze wirklich so anders als mit einer Frau?

● Wer veralbert hier wen den ganzen Tag?

● Was macht die Katze würgend im Schrank?

● Wie eifersüchtig ist die Katze, und was hat sie ausgerechnet jetzt in Ralfs Bett zu suchen?

>Schmitz‘ Katze< ist witzig, verblüffend und vor allem – autobiographisch!

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