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Fetzen #07: Tschö mit ö!

Keine Sorge, ich höre hier nicht auf.

Aber ich habe neulich mein Zimmer umgeräumt und musste dementsprechend mein Regal komplett aus- und wieder einräumen. Vor dem Umräumen wurde der Platz für Bücher & Mangas langsam knapp – durch meine neue Sortierung hätte ich theoretisch sogar wieder Platz, ohne etwas wegzugeben. Trotzdem wollte ich ein bisschen aussortieren.

Dabei fielen mir drei Mangabände und zwei Bücher in die Hände, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass ich sie nicht noch einmal lesen will und eigentlich auch nicht unbedingt im Regal haben muss.

ABER: Gleichzeitig hält mich irgendetwas davon ab, sie einfach in den halb-öffentlichen Bücherschrank zu stellen.

Bei den drei Mangabänden liegt es schlichtweg daran, dass es eine komplette, gar nicht mal so alte Reihe ist. Sie war auch gar nicht schlecht – nur eben nicht gut genug, als dass ich auf sie nicht verzichten könnte. Bislang habe ich mich bloß noch nie von einer Reihe getrennt, nachdem ich sie komplett gelesen habe, sondern nur von enttäuschenden ersten Bänden.

Ganz anders ist es bei den beiden Büchern: Beide sind von Autoren, auf die ich neugierig war, die mich dann aber nicht überzeugen konnten. Ich könnte die Bücher also problemlos weggeben. Aber diese Autoren haben eben Teile des 19. Jahrhunderts miterlebt, sodass diese Bücher zeigen würden, dass ich auch zu älteren Werken greife. Wenn ich ehrlich zu mir bin, würde ich die Bücher aber eben wirklich einfach nur zum Angeben im Regal behalten. Und das ist ja eigentlich kein Grund.

Ich hoffe, dass ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags das „Aber“ schon längst überwunden habe.

Kennt ihr das Gefühl, Bücher eigentlich weggeben zu wollen, dann aber doch fadenscheinige Gründe zu haben, warum ihr sie trotzdem behalten solltet?

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(Gem)einsam Lesen – 10 Tipps wie deine Lesenacht (k)ein Erfolg wird

Moinsen!

Ich mag sie. Lesenächte, -wochenenden, Readathons – insbesondere, weil ich so gerne die Readathon-Vlogs von Litte Book Owl schaue. Und aus dem Grund, habe ich mich im Zuge des SeiSuBSo auch an mein erstes Lesewochenende getraut – auch wenn mir das im Nachhinein schon etwas peinlich ist. Ehrlich gesagt hatte ich es mir ein bisschen belebter vorgestellt bzw. hätte es fast schon komplett abgesagt, wenn Mia es nicht über den House of Animanga Twitteraccount verbreitet hätte.

Deswegen habe ich mir im Nachgang noch einige Gedanken gemacht, wie man eine Lesenacht oder ein Lesewochenende am besten organisiert. Dabei bin ich auf die folgenden Tipps gekommen: Weiterlesen „(Gem)einsam Lesen – 10 Tipps wie deine Lesenacht (k)ein Erfolg wird“

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SeiSuBSo Journal #6

Moinsen!

Jetzt ist es tatsächlich doch wieder zwei Wochen her, dass ich euch zuletzt von meinem Leseverhalten berichtet habe. Diesmal waren allerdings die Ereignisse in Chemnitz „schuld“. Da ich mittlerweile ja nicht mehr mitten im Nirgendwo lebe, musste ich die Gelegenheit nutzen, eine von 65.000 zu sein, worauf ich mich letzten Sonntag vorbereitet habe.

Abgesehen davon habe ich in den letzten Wochen aber auch noch ein paar andere Dinge erlebt. So war ich Anfang des Monats mit meinem Freund shoppen und bin im Hugendubel in Leipzig ohne es vorher zu wissen in eine Signierstunde geraten. Welche Bücher und Mangas an dem Tag bei mir einziehen durften, habe ich euch in meiner Instagram-Story gezeigt. Mittlerweile gewöhne ich mich etwas daran, dort auch etwas zu erzählen und nicht nur Bilder einzustellen. Weiterlesen „SeiSuBSo Journal #6“

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SeiSuBSo Journal #5

Moinsen!

Ja, mich gibt es noch. Nachdem es einmal komplett ausgefallen ist, kommt das SeiSuBSo Journal diesmal mit etwas Verspätung.

Vorletztes Wochenende hatte ich ja Geburtstag und war am Sonntag noch auf der Contaku, weswegen ich Anfang letzter Woche zum ersten Mal einen Haul in den Instagram-Stories gemacht habe. Die Kurzfassung: Ich bin um ein paar Bücher und Mangas reicher.  Weiterlesen „SeiSuBSo Journal #5“

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SeiSuBSo Journal #4

Moinsen!

Mein heutiges Update ist wirklich nur ein ganz kurzes Update.

Eigentlich dachte ich, ich würde diese Woche ziemlich viel Zeit zum Lesen finden und den ein oder anderen Blogbeitrag vorbereiten können, da ich diese Woche in meiner Heimat war. Allerdings sollte man das wohl nicht zu sehr an die große Glocke hängen, wenn man sich nicht letztendlich jeden Tag mit anderen Menschen treffen möchte, sodass ich wirklich keinen Tag komplett für mich hatte.

Abgesehen davon hat mein altes Zimmer eine furchtbar unproduktive Wirkung auf mich. Fragt mich nicht, wie ich mich früher zu Hausaufgaben motivieren konnte.

Deswegen habe ich Department 19 immer noch nicht beendet. Dafür habe ich aber auch noch Illuminae von Amie Kaufman und Jay Kristoff angefangen, dass ich gemeinsam mit Vivka lesen werde. Bis jetzt sind wir aber noch nicht sonderlich weit und wissen noch nicht so recht, was wir von den Charakteren und der Gesamtsituation halten sollen.

Ob ich in der kommenden Woche großartig lesen werde, vermag ich noch nicht zu sagen. Schließlich bekomme ich Ende der Woche meine zweite Null und werde das mit Freunden feiern, die zum Teil extra aus meiner Heimat anreisen. Und die wollen dann natürlich auch unterhalten werden. Außerdem möchte ich kommenden Sonntag gerne zur Contaku nach Magdeburg fahren. Falls irgendwer von euch zufällig auch da sein sollte, sagt mir unbedingt Bescheid! Vielleicht wird es hier danach dann auch einen kleinen Convention-Bericht geben.

Worauf freut ihr euch in der kommenden Woche?

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