Action · Dystopie · Mangas & Co. · Science-Fiction

Tatsuya Shihira: Q [ku] Band 2

Originaltitel: Q [KU]

Mangaka: Tatsuya Shihira

Verlag: Carlsen Manga

Genre: Action, Dystopie, Science-Fiction

Seitenzahl: 194

Anzahl Bände: 4

Erscheinungsjahr (DE): 2017

ISBN: 978-3-551-77167-4

Klappentext:

Q ist ein mysteriöses Mädchen, das die Monster frisst, die Solaris auf die Erde abwirft. Also gründet sie mit den anderen Kindern das >>Kohldampf-Geschwader Q-Rangers<<. Und während sie zusammen mit ihren Gefährten Demi jagt, lernt sie von ihnen, was Mitgefühl und Freundschaft bedeutet. Unterdessen versuchen die U7, die die Zerstörung von Solaris planen, Rem zur Rückkehr in die Truppe zu bewegen. Als sie scheitern, beschließt das Truppenmitglied Shinobu, das vergiftete Verhältnis ein für alle Mal zu beenden und Rem zu ermorden.

Konnte mich der erste Band der Reihe schon vom Action-Genre überzeugen, setzt der zweite Band noch einen drauf. Denn neben ein paar Kämpfen gegen Monstrositäten wird auch Qs Hintergrundgeschichte ein wenig mehr beleuchtet, womit man bei mir ja immer punkten kann. Allerdings werfen die neuen Details eher mehr Fragen auf, als sie klären, weswegen ich nun umso gespannter bin, was genau es denn nun mit Q auf sich hat.

Und auch REM kann wieder beeindrucken. Allerdings schafft Shihira es, ihn trotz seiner übertriebenen Stärke nicht als perfekten Charakter darzustellen, weswegen die Geschichte eben nicht in plattes Draufhauen ausartet.

Dennoch nimmt sich auch der zweite Band von Q [ku] nicht zu ernst. Gerade mit REMs alter Einheit U7 und der Vorstellung ihrer Mitglieder nimmt der Manga seine Charaktere selbst auf den Arm, sodass es Spaß macht, diese bekloppte Gruppe in dem eigentlich so pessimistischen Setting zu begleiten.

Dafür fehlen diesmal die lustigen Manga-Strips, was ein wenig schade ist, auch wenn sie mich im ersten Band so aus dem Lesefluss gerissen haben. Am Ende des Bandes hätte ich sie diesmal gerne wieder gesehen.

Stattdessen endet der Band mit einem kleinen Plottwist, der nicht wirklich aufgelöst wird und uns mit einem Cliffhanger zurücklässt. Ohne zu viel zu verraten, kann man durchaus sagen, dass diese Wendung einen krassen Gegensatz zur sonst eher amüsanten Geschichte darstellt, sodass man diesen Band erstmal sacken lassen muss.

Fazit

Der zweite Band setzt die Mischung aus lustiger Unterhaltung in düsterem Setting also kombiniert mit mehr Hintergrundgeschichte fort. Bloß die lustigen Manga-Strips fehlen diesmal. Dafür vergebe ich 4 1/2 von 5 Kreuzen.

† † † †

Gezeichnet Seitenfetzer

Weitere Bände:

Band 1

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