Yana Toboso: Black Butler Band 14

9783551753489Originaltitel: Kuroshitsuji

Mangaka: Yana Toboso

Verlag: Carlsen Manga

Genre: Fantasy, Action, Comedy, Mystery

Seitenzahl: 172

Anzahl Bände (DE): bislang 19

Erscheinungsjahr: 2012

Und so wird es wieder Zeit für ein wenig Black Butler. Der Klappentext des vierzehnten Bandes verrät Folgendes:

>>Ich bin Sebastian, Euer Butler.<<

Sebastian wurde von der Death Scythe des Todesgottes Undertaker verletzt, und als der Cinemativ Record aus der Wunde störmt, durchlebt er erneut seine ersten Tage mit Ciel. Während die sepiafarbenen Erinnerungen erzählen und erzählen, spinnen sie die Geschichte eines unfertigen Earls und seines unfertigen Butlers, die zu Originalen werden.

Hier kommt der heißblütigste Butler-Manga der Welt… direkt zu Euch!

Wie der Klappentext bereits beschreibt, gewährt uns das erste Kapitel dieses Bandes einen Einblick in die Vergangenheit, der insbesondere denjenigen Fans, die Sebastian und Ciel shippen, gefallen dürfte. Zwar verdeutlicht er auch Ciels Schwächen und deutet die Konsequenzen ihres Paktes an, jedoch liegt der Fokus eher auf dem Verhältnis der beiden.

Anschließend wird man aus der ruhigen Atmosphäre der Vergangenheit wieder in die gnadenlose Realität gezerrt, wo der Kampf zwischen Sebastian, Undertaker, Grell und Ronald schon wartet. Dieser ist in seiner Darstellung fast schon ein wenig zu actionreich und daher etwas unübersichtlich.

Interessant ist, dass Sebastian zum ersten mal ernsthaft verwundet zu sein scheint. Zudem folgen nach dem Kampf noch ein paar weitere Titanic-Anspielungen.

Anschließend folgt ein Kapitel, das man in einem Anime getrost als Fillerfolge hätte ansehen könnten: Es handelt sich um eine Art Oster-Special. Hier kommt mal wieder der für Black Butler typische verrückt-quietschige Touch zum Vorschein.

Am Ende des Bandes kündigt sich wieder ein neuer Handlungsstrang an, der meiner Meinung nach, obwohl er mit der Thematik das Rad nicht völlig neu erfindet, doch interessanter klingt als die Episoden auf dem Schiff. Dieser Beginn ist auf jeden Fall vielversprechend und macht, ebenso wie ein möglicherweise baldiges Wiederauftauchen des Undertakers, Lust auf den nächsten Band. Gerade über Letzteren würde ich mich wieder sehr freuen, obgleich ich auch neugierig auf die neuen Charaktere bin.

Insgesamt hat mich der vierzehnte Band von Black Butler also wieder gut unterhalten, jedoch war mir der Kampf auf dem Schiff doch ein wenig zu unübersichtlich, weswegen es diesmal 4 von 5 Kreuzen von mir gibt.

† † † †

Gezeichnet Seitenfetzer

Weitere Bände:

Band 1

Band 2

Band 5

Band 6

Band 7

Band 8

Band 9

Band 10

Band 11

Band 12

Band 13

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