Liebster Award, Klappe die Zweite!

Salvete, Homines!

Tatsächlich wurde ich nun zum zweiten Mal mit dem Liebster Award versehen. Diesmal von der lieben Juna, deren Namen ich im Übrigen gerade sehr schön finde. Da ich allerdings bereits vor einer Weile mit dem Award versehen wurde, werde ich diesmal darauf verzichten, ihn weiterzureichen bzw. übergebe ihn an all jene, die bislang von niemandem getaggt wurden und dennoch gerne ein paar Fragen beantworten würden. Die entsprechenden Fragen findet ihr in meinem ersten Post zum Thema. Doch kommen wir nun zu den Fragen, die Juna mir gestellt hat.

1. Wann und warum hast du angefangen zu bloggen?

Tatsächlich blogge ich schon seit dem Sommer 2012. Damals hatte ich bereits seit geraumer Zeit das Bedürfnis, mich in irgendeiner Form der Welt mitzuteilen, ohne gleich mein Gesicht in irgendeine Kamera halten zu müssen. So kam ich auf die Idee des Bloggens. Und weil Bücher damals das erste Thema war, das mir für einen thematisch eher eingeschränkten Blog in den Sinn kamen, entstand Seitenfetzer.

 
2. Hat sich sein Leben verändert, seit du blogst?

Viele Menschen sagen ja, das Bloggen habe dieses und jenes mit sich gebracht. Wenn ich allerdings ehrlich bin, hat sich mein Leben durch das Bloggen nicht so großartig verändert, was wohl auch daran liegt, dass ich nicht die Möglichkeit habe, auf Buchmessen zu fahren, Lesungen in großen Städten beizuwohnen und mir meine Bücher lieber selbst kaufe, anstatt Rezensionsexemplare entgegen zu nehmen. Ja, ich bin wohl ziemlich eigenbrötlerisch, sollte es dieses Adjektiv überhaupt geben. Eines hat sich aber durch den Blog schon verändert: Mein SuB ist größer als vor meiner Blog-Zeit.

 
3. Was reizt dich am Bloggen besonders?

Sich anderen mitteilen zu können. Auch wenn viele meinen, sie würden aus diesem oder jenen ach so edlen Grund bloggen, seien wir doch mal ehrlich: Im Endeffekt will jeder Blogger, dass man seine Stimme liest, sonst bräuchte man die Artikel doch gar nicht zu veröffentlichen. Und so geht es auch mir: Ich will mich anderen mitteilen. Zudem dient mir der Blog auch als Gedächtnisstütze, wann ich was gelesen habe und wie mein erster Eindruck war. Ich mag es, gelegentlich einen (nicht durch bloße Erinnerungen verfälschten) Blick auf mein „früheres“ Ich zu werfen.

 
4. Welches Buch hast du in deinem Leben am Häufigsten gelesen?

Setzen wir das „gelesen“ mal in Anführungszeichen, denn wenn ich ganz ehrlich bin, handelt es sich hierbei wohl um ein Weihnachts-Bilderbuch, dessen Titel ich nicht einmal mehr weiß. Ich habe das als Kind so sehr geliebt, dass ich es teilweise mehrmals am Tag in der Vorweihnachtszeit „durchgelesen“ habe.  Wenn wir von richtigen Büchern ausgehen, ist die Frage ziemlich schwierig, da ich Bücher meist nur einmal lese, auch wenn ich mir immer wieder vornehme, öfter mal etwas mehrfach zu lesen. Von daher wäre das dann wohl bloß irgendeine Schullektüre, die ich aufgrund von Langeweile im Unterricht oder auch einfach als Vorbereitung für eine Klassenarbeit mehrfach gelesen habe.

 
5. Was hat dich daran begeistert?

Ich gehe an dieser Stelle mal vom Weihnachts-Bilderbuch aus, denn an Schullektüren begeistert mich oftmals wenig. Bei diesem Bilderbuch war es so, dass in den Seiten immer kleine Löcher waren, sodass Elemente von der einen Seite auch auf der nächsten Seite vorkamen. Ich fande das damals wohl irrsinnig interessant, wie verschieden ein und dasselbe Bild abhängig vom Kontext wahrgenommen werden kann.

 
6. Mit welchem Buch- oder Filmcharakter würdest du gern mal Essen gehen?

Oh Gott. Das ist eine verdammt schwere Frage, wenn ich mich auf eine Person festlegen müsste. Spontan würde ich (wohl auch aufgrund meiner aktuellen Lektüre) Sherlock Holmes sagen, allerdings wären Andere auch äußerst interessant…

 
7. Welche fünf Bücher oder Filme würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Das ist gemein. Harry Potter allein hat doch schon sieben Bände bzw. acht Filme. Aber wenn ich mich festlegen müsste, würde ich mich wohl für eine Ausgabe der Bibel, jeweils einen Band der gesammelten Werke Lovecrafts und Poes, Harry Potter und der Orden des Phönix und Das neue Buch Genesis entscheiden.

 
8. Was hättest du sonst noch dabei?

Meinen Freund, womit die Insel bereits nicht mehr einsam wäre, meinen Laptop oder mein Handy mit funktionierender Internetverbindung und alles lebensnotwendige.

 
9. Was möchtest du in deinem Leben unbedingt noch machen?

In diesem Jahr erstmal zur HobbitCon und ansonsten stehen die üblichen Sachen wie Schulabschluss, Job, ein eigenes Zuhause und eine eigene Familie auf dem Plan. Vielleicht auch die ein oder andere Reise oder eine eigene Buchveröffentlichung, mal schauen.

 
10. Was sind die fünf wichtigsten Dinge in deinem Leben?

Ich würde hier ja meinen Freund, meine Mutter und noch ein paar andere Menschen aufzählen, aber da es sich um Dinge handeln soll, würde ich sagen: O2 (aber nicht pur), Nahrung, flaches Land, Bücher und Zeit.

 
11. Wie sieht dein absolut perfekter Tag aus?

Das weiß ich wohl erst, wenn ich ihn erlebt habe. Wirklich, solche „Wie sieht dein/e perfekte/-r/-s XY?“-Fragen kann ich nie beantworten, weil ich nicht weiß, was ich als perfekt empfinden würde.

Das war es auch schon für heute von mir. Falls ihr Lust habt, selbst Fragen zu beantworten, dann klickt – wie gesagt – auf den Link oben.

Gezeichnet Seitenfetzer

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