Harry Potter und der Stein der Weisen

Foto-1137Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher’s Stone

Autor: Joanne K. Rowling

Verlag: Carlsen

Genre: Fantasy, Jugendbuch, Kinderbuch

Seitenzahl: 335

Erscheinungsjahr(DE): 1998

Nach fast vier Jahren wurde es für mich mal wieder Zeit, Harry Potter und der Stein der Weisen erneut zu lesen. Der Klappentext lautet folgendermaßen:

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.

Harry Potter, eine Reihe die schon von so vielen hochgelobt wurde. Was soll man dazu noch großartig sagen?

Beim Lesen des ersten Bandes fiel mir exakt das auf, was ich vor vier Jahren an exakt derselben Stelle merkte: Habe ich ernsthaft schon 100 Seiten gelesen, ohne dass Harry Hogwarts auch nur gesehen hat? Dennoch schleppt sich der Beginn der Geschichte nicht so, wie es in anderen Büchern manchmal der Fall ist.

Endlich in Hogwarts angekommen erlebt Harry dann allerlei den meisten bekannten, magische Abenteuer. Dabei war es schön, festzustellen, was in den Filmen alles anders dargestellt wird.

Und auch diese besondere Atmosphäre, die allein die Harry Potter-Bücher vermitteln – und ich weiß nicht, warum eigentlich – hat mich wieder vollkommen in Beschlag genommen. Die Reihe hat einfach ein gewisses Etwas, was man sonst nicht finden kann. Wobei das gar nicht so besonders an der Magie liegen muss.

Jedoch sind mir beim Lesen 1-2 Logikfehlerchen aufgefallen. Zwar keine allzu große Sache, aber dennoch ein kleiner Kritikpunkt. Allerdings weiß ich nicht, ob es an meiner Ausgabe oder an der Übersetzung liegt, oder ob es im Englischen ebenso ist.

Und auch wenn ich es persönlich nicht so gerne mag, wenn zu viel und zu zwanghaft Spannung und Action in eine Geschichte reingepresst wurde, so merkt man doch, dass der erste Band wohl eher einer jüngeren Zielgruppe gerecht werden sollte, da sich die spannenden Szenen eben nicht zu episch und zu heldenhaft zeigen.

Insgesamt ist also zu sagen, dass Harry Potter und der Stein der Weisen nach wie vor eines meiner Lieblingsbücher ist, da ich aber glaube, dass sich meine Begeisterung noch steigern ließe, gibt es von mir „nur“ 4 von 5 Kreuzen.

† † † †

Gezeichnet Seitenfetzer

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