Stöckchen #004: Für Buchmenschen

Salvete, Homines!

Es ist in letzter Zeit etwas ruhiger auf meinem Blog geworden, was wohl daran liegt, dass ich sowohl schulisch als auch privat ziemlich eingespannt bin. Dennoch habe ich heute mal wieder ein Stöckchen dabei. Und schon wieder habe ich es bei Phantasiewelten geklaut.

1. Welches Buch liest du momentan?
Shades of Grey – Gefährliche Liebe von E.L. James

2. Warum liest du das Buch? Was magst du daran?
Der Grund warum ich es lese ist eigentlich der, dass dies eines der wenigen Bücher ist, die meine Mutter soweit ich mich erinnern kann gelesen hat. Zwar besitzen meine Eltern noch ein paar andere Bücher, aber bis auf diese Reihe habe ich meine Mutter nie bewusst lesend erlebt (wenn man das Vorlesen früher nicht mitzählt).

3. Wurde dir als Kind vorgelesen? Kannst du dich an eine der Geschichten erinnern?
Wie bereits erwähnt: Ja. Anders konnte an mich auch gar nicht dazu bringen, zu schlafen. Am liebsten mochte ich die Bücher über Felix, den Kuschelhasen, auch wenn meine Mutter die Krakelschrift in den Briefen gehasst hat. ^^

4. Gibt es einen Protagonisten, in den du mal regelrecht verliebt warst?
Ich habe zu Beginn meiner Pubertät ein wenig für Sirius Black und Severus Snape aus Harry Potter geschwärmt, aber nicht in einem Ausmaß, wie andere für einen Star schwärmen.

5. In welchem Buch würdest du gern leben wollen?
In der Welt von Harry Potter. Eigentlich lebe ich ganz gerne mein Leben, aber auch dort könnte ich mich wohl fühlen.

6. Welche drei Bücher würdest du nicht mehr hergeben wollen?
Harry Potter und der Stein der Weisen  von J.K. Rowling – nicht nur, weil es der Auftakt zu einer meiner Meinung nach unschlagbaren Fantasy-Reihe makiert, sondern auch, weil es der erste Schritt zum Kennenlernen meines Freundes war.

Das Tagebuch der Anne Frank – nicht nur, weil es ein gerade für die deutsche bzw. europäische Geschichte wichiges Buch ist, sondern auch, weil ich mich damals, als ich es zum ersten Mal las und etwa in Annes Alter war, so selbst in ihr wiedergefunden habe.

Als ich unsichtbar war von Martin Pistorius – weil es mich zu dem Entschluss gebracht hat, mir mögliche Pflegeeinrichtungen für meinen schwerbehinderten Bruder später ganz genau anzusehen.
7. Ein Lieblingssatz aus einem Buch?

„Man sollte nur den Tod glücklicher Menschen betrauern,
also nur den von sehr wenigen.“

Gustave Flaubert (wird im Buch Retrum von Francesc Miralles zitiert)

 

Und wie sehen die Antworten auf die Fragen bei euch aus?

Gezeichnet Seitenfetzer

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