11. Dezember

Salvete, Homines!

Allmählich geht er los, der Geschenkestress. So viel zu „Fest der Liebe“ und co. Wenn einem, wie mir scheinbar in diesem Jahr, die Weihnachtsstimmung eher versagt bleibt, sind die näherrückenden Feiertage und dudelnden Weihnachtslieder eher eine Plage. In Kombination mit dem Wetter, das bei mir herrscht, ist das ganze Vorweihnachtsbrimborium lediglich eines der vielen Paradoxone der Welt. Aber genug der wirren Worte, ich muss zum Thema zurückkehren.

„Fest der Liebe“

Wenn ich an die Liebe denke, dann denke ich – neben dem Gedanken an eine gewisse Person – an ein lateinischen Sprichwort, auf das ich ihn irgendeinem Buch – und ich kann mich leider nicht mehr genau erinnern, welches es war – gestoßen bin. Dort stand auch ein Übersetzungsvorschlag daneben.

Nulla unda tam profunda,

quam vis amoris furibunda.

Keine Quelle so tief und schnelle

als der Liebe reißende Welle.

 

 

Gezeichnet Seitenfetzer

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